Christian Rombach

Christian Rombach steht seit nunmehr 18 Jahren für die Mission von Tom Mower – und repräsentiert sie seit jeher weltweit. Es war im Jahr 1992 als seine Schwester Lilli, die damals in Australien lebte, Christian ein paar Haarpflegeprodukte zum Testen zukommen lies. Sie hatte einen guten Riecher. Denn in  Südafrika, wo Christian seinerzeit lebte und in seinem eigenen Friseursalon selbstständig arbeitete, verkauften sich die Haarpflegeprodukte von Tom Mowers damaliger Firma wie geschnitten Brot.

Christian erinnert sich: „Es war das erste Mal, dass sich ein Produkt ohne irgendwelche Werbung verkaufte. In meiner gesamten Zeit als Friseur gab es nie zuvor ein Produkt, das meinen Kunden einen solch gewaltigen Unterschied bedeutete zu allem anderen, was ich je verkauft hatte. Und es war nicht so, dass ich nicht bereits die Top-Marken in meinem Laden führte.“

Von diesem Moment an lebte Christian für die Philosophie und die Integrität der Mower Mission und verkaufte die Produkte noch zwei weitere Jahre in Südafrika, wo sie auch heute immer noch sehr gefragt sind. 1994 kehrte er zurück in seine alte Heimat Freiburg im Schwarzwald und übernahm den Salon seiner Eltern. So konnte er dann auch endlich offizieller Distributor für Tom Mowers Firma werden und trug sich unter seiner Schwester ein. Christian war der erste deutsche Distributor in Europa und wurde schnell zum Network Marketing Pionier.

„Mein persönlicher Verbrauch lag zwischen 3.000 und 5.000 US Dollar pro Monat“, verrät uns Christian. „Nein, nur Spaß. Das war natürlich der Umsatz in meinem Salon. Ich hatte also das zweite Mal echten Erfolg mit den Produkten. Und nun hatte ich auch die ganze Produktlinie zur Verfügung und die deutschen Kunden mochten sie sehr.“

1995 lobte Tom Mower einen Wettbewerb aus. Der Gewinn war eine Reise zur Jahresconvention nach Oahu auf Hawaii. Pro 100 Punkte persönlichen Umsatzes bekam jeder Distributor ein Ticket für die große Verlosung. Christian entschied sich, den Trip gewinnen zu wollen. Er war so zuversichtlich, genügend Umsatz zu machen, dass er sogar seinen Hawaii Urlaub Monate im Voraus buchte.

Christian muss schmunzeln, als er erklärt, wie der Wettbewerb ablief: „Die große Herausforderung war ja, das immer noch alles in englischer Sprache war und es noch keine deutsche Network Infrastruktur für die Produkte gab. Und so hatte ich einen riesigen Nachteil: Ich konnte zwar verkaufen, aber niemanden sponsern, also konnte ich die Punkte nur aus meinen eigenen Verkäufen, nicht jedoch aus einer Downline beziehen. Ich musste also mehr Produkte verkaufen und so legte ich mir einfach ein größeres Lager an. Ich schätze, dass dann bei der Verlosung bestimmt 80% der Tickets von mir stammten.“

Wie Sie sich sicher vorstellen können, gewann Christian den Trip nach Hawaii. Er erinnert sich: „Es war fantastisch und zugleich ein komisches Gefühl. Ich kam am Flughafen an, wurde von einer Stretchlimousine abgeholt und zum Hawaiian Princess Hotel gebracht, in dem ich ein VIP Zimmer im 37. Stock bezog. Ich erinnere mich, wie ich damals dachte: `So muss sich also das Paradies anfühlen.’“

Am folgenden Tag begann die Convention und es war Christians erste Möglichkeit Tom Mower und die Menschen kennenzulernen, die hinter den fantastischen Produkten standen, die sein Leben veränderten. „Ich war beeindruckt und überwältigt. Noch nie traf ich solche Persönlichkeiten wie Tom Mower Senior und Tom Mower Junior. Sie hatten eine so große Vision von der Zukunft. Ich erinnere mich genau an Toms Worte auf der Bühne: „Wenn Du wohlhabend werden willst – vergiss das Geld und fang an, die Menschen zu lieben.“

Mit seiner typischen Begeisterung berichtet Christian Rombach von einigen bedeutenden Erkenntnissen: „Ab da wusste ich: Diese Menschen sind verrückt. Ich bin Deutscher und ich weiß ziemlich genau, wie das Geschäft funktioniert und das hier scheint mir alles nicht funktionieren zu können. Aber zum Glück hörte ich weiter zu und begann zu verstehen, was Tom sagte. Wenn Du nur die Dollarzeichen siehst, dann wirst Du es nie zu einer florierenden großen Downline bringen. Fang an, den Menschen zu helfen, unterstütze sie und lobe sie für ihre Erfolge. Wenn Du Deine Bedürfnisse den Bedürfnissen Deiner Teampartner hinten anstellst – dann kannst Du Erfolg haben. Ich verstand also, und von da an wusste ich, dass die Mower Mission die Welt verändern konnte und auch mein Leben.“

Viele Jahre später entschied sich Christian, der Mission von Tom Mower erneut zu folgen. 2008 verließ er Toms erste Firma und kam zu SISEL International, erneut um als Pionier in Europa neu zu beginnen.

„Und wieder sagten viele Leute zu mir: „Bist Du verrückt geworden? Du lässt einfach eine so große Organisation und einen so großen Bonus Scheck liegen?“ erzählt uns Christian Rombach lachend. „Meine Antwort war einfach und folgte meinem persönlichen Motto: Nur das Beste ist gut genug für mich, meine Familie und meine Freunde. Deswegen muss ich zu SISEL gehen und Tom Mowers Mission erneut folgen.“

„Und genau ein Jahr später passieren diese vielen positiven Entwicklungen hier in Deutschland und in Europa und ich weiß, dass ich eine perfekte Entscheidung getroffen habe, als ich mich diesem fantastischen Unternehmen anschloß. Ich möchte Tom Sr. und Tom Jr. meinen herzlichen Dank aussprechen für diese wundervolle Gelegenheit und die Möglichkeit, einen Unterschied im Leben der Menschen zu bewirken.“

Ihr

Christian Rombach

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